Was ich immer gefragt werde

Die Frage, die ich am häufigsten höre: Wann hast du denn zum ersten Mal fotografiert? Und weil es einige solcher Fragen gibt, habe ich sie hier schon mal zusammengefasst.

Vielleicht war ich dadurch beeinflusst, dass ich aus einer kunsthandwerklichen Familie komme: Mein Vater war Bildhauer. Und so habe ich schon ganz früh angefangen, mich für Bilder und Licht zu interessieren – ich habe schon als Schüler einen Fotokurs nach dem anderen belegt und mir ganz viel Wissen angeeignet. 
 
Mit 12 Jahren habe ich bei Fotowettbewerben erste Auszeichnungen und Preise gewonnen. 
 
Der entscheidende Moment kam, als ich 14 war: Da konnte ich mir von dem Geld, das ich mir mit kleinen Arbeiten neben der Schule verdient habe, meine erste Spiegelreflexkamera leisten.
 
Und mit der habe ich erste Auftragsarbeiten angenommen. Ich habe Erinnerungs- und Porträtfotos gemacht und mir vom Verdienst mein erstes Schwarz-Weiß-Fotolabor eingerichtet.
 
So war es nur folgerichtig, dass ich nach der Schule eine Fotografenlehre gemacht habe und Porträtfotograf geworden bin.

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Jetzt, wo ich aus dem operativen Geschäft der Staud Studios raus bin, hab ich endlich Zeit für all meine Projekte – Bücher, Ausstellungen, Vorträge… Trag dich bei mir ein, und ich halte dich ein, zwei Mal monatlich auf dem Laufenden.